{"id":1186,"date":"2023-10-23T00:06:41","date_gmt":"2023-10-22T23:06:41","guid":{"rendered":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/?p=1186"},"modified":"2023-10-23T00:06:41","modified_gmt":"2023-10-22T23:06:41","slug":"klimagalerie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/?p=1186","title":{"rendered":"KlimaGalerie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weltweit erste KlimaGalerie gegr\u00fcndet<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-scaled.jpg\" alt=\"KlimaGalerie - M\u00f6glicher Ausstellungsort\" class=\"wp-image-1187\" style=\"aspect-ratio:1.662;object-fit:cover;width:916px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-scaled.jpg 2560w, https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-300x225.jpg 300w, https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-768x576.jpg 768w, https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20201223_104138-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>KlimaGalerieOrt (Foto: Copyright J.Georg Brandt)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es kaum benannt wird: In der Produktion von Kunstwerken werden viele Ressourcen wie Farben und Chemie im allgemeinen, Leinw\u00e4nde, Holz, Ton, andere, enorm ressourcenintensive Materialien f\u00fcr Installationen, Strom, energiefressende Ressourcen wie Stahl, Bronzeguss, elektronische Ger\u00e4te (Video, Computer etc.) usw. und durch st\u00e4ndiges \u00dcberarbeiten und verschiedene Versionen und Versuche der Kunstwerke verschwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Ausstellungsbedingungen sind in der Regel wenig klimaschonend: Mit der Beleuchtung der Kunstwerke beginnt es, mit dem Druck von Einladungskarten, Katalogen und etlichen anderen Werbema\u00dfnahmen (Anzeigen z.B.) und Emailversand von Einladungen sowie Webseiten der Galerien und Museen geht es weiter, Beteiligungen an &#8222;Kunstmessen&#8220;, die teilweise weiten Transporte (und die mit viel Plastik gesch\u00fctzten Kunstwerke nicht zu vergessen) und Reisen erfordern erhebliche Ressourcen und es bleibt nicht nur bei den Bem\u00fchungen, gleichbleibende Temperaturen und Luftverh\u00e4ltnisse in den Ausstellungsr\u00e4umen zu schaffen durch Klimaanlagen, Heizungen, Luftregulationen etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles bedeutet einen klimasch\u00e4dlichen Ressourcenverbrauch und hohe CO2-Emissionen.<br \/>Die KlimaGalerie macht auf dieses Problem aufmerksam und setzt daran an, diesen Missstand aufzuheben bzw. Verbesserungen herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Kulturstaatsministerin Roth betont hier die au\u00dferordentliche Wichtigkeit und die erforderliche Aufgabe und Haltung der Kultur: <em>&#8222;Wir m\u00fcssen das Leben auf unserem Planeten sichern \u2013 und der Kultur kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Nicht nur, indem sie ihren eigenen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck deutlich reduziert, sondern auch, indem sie mit den Mitteln der Kunst dabei hilft, gesellschaftliche Entwicklungen und Perspektiven in ihrer Komplexit\u00e4t zu reflektieren und sichtbar zu machen. Eine wichtigere und aufregendere Aufgabe kann ich mir gar nicht vorstellen. Allen, die daran engagiert mitwirken, danke ich von Herzen!&#8220;<\/em> (Kulturstaatsministerin Claudia Roth, Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien 2023. Quelle: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.greenculture.info\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.greenculture.info\/<\/a>, Aufruf: 18.10.2023)<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu geh\u00f6rt, wie auch schon bei Roth anklingt, eine kommunikative Vermittlung solcher Vorhaben im Sinne der Politik:<br \/><em>&#8222;Klimakatastrophenkommunikation: Warum braucht es neue Formate f\u00fcr die Kommunikation der Klimakrise?&#8220;<\/em> (Mehnert, Wenzel 2023: Klimakatastrophenkommunikation: Warum braucht es neue Formate f\u00fcr die Kommunikation der Klimakrise? In Initiative Kultur- &amp; Kreativwirtschaft der Bundesregierung (Hrsg.) (2023): Das Creative Lab #4 als Produktionsort f\u00fcr Creative Impact. Klimakommunikation mit der Kultur und Kreativwirtschaft neu denken. Erstellt im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), 11019 Berlin, www.bmwk.de, Stand: Januar 2023)<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Zweifel ist Kunst dann aufgerufen, sich Gedanken zu machen &#8211; und diese im Sinne der Politik umzusetzen -, <em>&#8222;[\u2026] wie Experimentierr\u00e4ume f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Forschung an kreativen Formaten der Klimakatastrophenkommunikation aussehen k\u00f6nnen. Kommunikation kann zum Handeln bewegen, Gruppen mobilisieren, Themen auf die politische Agenda setzen und somit einen langfristigen Wandel bewirken.&#8220;<\/em> (Mehnert, Wenzel, a.a.O., S. 9)<\/p>\n\n\n\n<p>Hier setzen wir gerne affirmativ im Sinne eines Nudgings (zu deutsch: &#8222;Anstupsen&#8220; = Manipulation; Richard H. Thaler, Universit\u00e4t von Chicago, Nobelpreis 2017; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/wirtschaftsnobelpreis-das-ende-der-rein-rationalen-100.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/wirtschaftsnobelpreis-das-ende-der-rein-rationalen-100.html<\/a>) an &#8211; und stellen eine gewisse Freiheit und \u00fcberraschende Perspektiven und Unverf\u00fcgbarkeit (Hartmut Rosa) der Kunst gerne zur\u00fcck:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>I: Kunstwerke<\/strong><br \/>Es werden nur Kunstwerke ausgestellt, die in einem ersten Versuch und ohne Umwege und damit ohne unn\u00f6tige Material- und Ressourcenverschwendung gelungen sind und deren Ressourcenverbrauch &#8211; auch was die Energienutzung betrifft &#8211; nachvollziehbar sind und ein gewisses Ma\u00df an Ressourcenverbrauch nicht \u00fcbersteigen. (s. hierzu auch den &#8222;CO<sup>2<\/sup>-Kulturrechner&#8220;; exemplarisch hier: Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W\u00fcrttemberg, K\u00f6nigstra\u00dfe 46, 70173 Stuttgart, <a href=\"https:\/\/mwk.baden-wuerttemberg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/mwk.baden-wuerttemberg.de<\/a> und Die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien, K\u00f6thener Str. 2, 10963 Berlin: Anleitung zum CO\u00b2-Kulturrechner. Hilfestellung zur Nutzung des excelbasierten CO\u00b2-Kulturrechners zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen von Kultureinrichtungen. Quelle: <a href=\"https:\/\/www.kmk.org\/fileadmin\/Dateien\/pdf\/PresseUndAktuelles\/2023\/Anleitung_zum_CO2-Kulturrechner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.kmk.org\/fileadmin\/Dateien\/pdf\/PresseUndAktuelles\/2023\/Anleitung_zum_CO2-Kulturrechner.pdf<\/a>, Aufruf 18.10.2023 und &#8222;Anlaufstelle Green Culture&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.kulturstaatsministerin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.kulturstaatsministerin.de<\/a>, Aufruf 20.10.2023; grundlegend hierzu: <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/bund-laender-und-kommunen-verabschieden-einheitlichen-klimabilanzstandard-fuer-kultureinrichtungen-2229594\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/bund-laender-und-kommunen-verabschieden-einheitlichen-klimabilanzstandard-fuer-kultureinrichtungen-2229594<\/a>, Aufruf 20.10.2023)<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu erwartet die Klima-Galerie seitens der K\u00fcnstler:innen eine Aufstellung der CO<sup>2<\/sup>-Emissionen, die f\u00fcr die Herstellung des Kunstwerkes anfielen sowie einen Nachweis dar\u00fcber, dass das Kunstwerk im ersten Versuch gelungen ist (z.B. ungeschnittenes Video der Produktion oder Beglaubigung durch vertrauensw\u00fcrdige Augenzeug:innen mit untadeligem Leumund und klimabewusster Haltung).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Nachweis der entstandenen Emissionen k\u00f6nnen die K\u00fcnstler:innen gerne auf die Expertise unserer Partner:innen aus der Wissenschaft (nicht: die Wissenschaften) zur\u00fcckgreifen. Die daf\u00fcr anfallenden Kosten k\u00f6nnen beim Verkauf eines Kunstwerkes verrechnet werden &#8211; i.d.R. 10% des Verkaufspreises (neben der \u00fcblichen Provision von 20% des Verkaufspreises).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Kompensation des CO<sup>2<\/sup>-Abdrucks w\u00e4hrend der Ausstellung gehen die K\u00fcnstler:innen und die Klima-Galerie eine Kooperation ein und sorgen f\u00fcr einen Ausgleich in Form von Baumpflanzungen oder anderen Arten einer Kompensation, wie z.B. das Recycling unverkaufter Arbeiten in einem dazu geeigneten Recyclingbetrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Da &#8211; wie unter II: Ausstellungen dargelegt &#8211; Ausstellungen nur an Orten stattfinden, die mindestens klimaneutral zu bespielen sind, k\u00f6nnen &#8211; z.B. im Fall einer Ausstellung in einem Waldst\u00fcck &#8211; nat\u00fcrliche Wettergeschehen (Regen, Schnee, Hagel, Hitze, K\u00e4lte, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung usw.) oder allgemein verheerende Klimawandelereignisse die Kunstwerke ver\u00e4ndern oder zerst\u00f6ren. Doch jedem Wandel liegt ein Fortschritt inne \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu gibt es positive und historisch herausragende, sehr fortschrittliche und vorausschauende Beispiele von K\u00fcnstler:innen, die Klimaneutralit\u00e4t in gewissen Ma\u00dfen vorweggenommen haben. Erinnert sei u.a. an Edward Munch, der einige seiner Bilder bei jedem Wetter drau\u00dfen belie\u00df und diese dort &#8211; nach und mit allen Wettereinfl\u00fcssen &#8211; weiter bearbeitete. Post mortum sehr erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>II: Ausstellungen<\/strong><br \/>Auch die Ausstellungen selbst unterwerfen sich der CO<sup>2<\/sup>-Reduktion. So finden Ausstellungen ausschlie\u00dflich in Environments statt, in denen eine radikale CO<sup>2<\/sup>-Reduktion m\u00f6glich ist bzw. keine CO<sup>2<\/sup>-Emission (au\u00dfer der Atem der Besucher:innen) stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>So werden keine Ausstellungen in R\u00e4umen stattfinden, in denen geheizt wird oder in denen Klimaanlagen betrieben werden. Ebenso wird der Einsatz von Beleuchtung vermieden. Vorzugsweise finden die Ausstellungen an klimaneutralen und klimapositiven Orten statt (z.B. Park, Wald, leerstehende R\u00e4ume ohne Stromanschluss etc.). Wir bitten darum, gerade an solchen Orten wie Wald und Park auf eine nachhaltige und achtsame Handlungsweise, um \u00f6kologisch katastrophale Konsequenzen zu verhindern (Bleiben Sie auf den ausgewiesenen Wegen, um eine Besch\u00e4digung der Flora, Fauna und der Tierwelt zu vermeiden!). Dies betrifft selbstredend auch die Anreise zu den Ausstellungsorten (s. Punkt III).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>III: Besuche der Klima-Galerie<\/strong><br \/>Nat\u00fcrlich schreiben wir den Besucher:innen nicht vor, wie sie zu den Ausstellungen kommen und wie sie sich zu verhalten haben im Sinne einer m\u00f6glichst hohen CO<sup>2<\/sup>-Vermeidung!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten die G\u00e4ste und Besucher:innen jedoch darum, m\u00f6glichst nicht zur Ausstellung zu kommen und bitten auch darum, auf unsere Einladungen nicht zu antworten (weder per E-Mail noch per Brief), um CO<sup>2<\/sup>-Emmissionen radikal vermeiden zu k\u00f6nnen. Sollte das Begehren, die Kunstwerke zu sehen, so gro\u00df sein, bitten wir die Besucher:innen, mit dem Fahrrad, zu Fu\u00df, mit dem \u00d6PNV, der Bahn oder wenigstens mit einem Tesla oder einem anderen E-SUV anzureisen. Wir betonen dies deshalb, da die Erfahrung bei Klimacamps in L\u00fcneburg zeigte, dass &#8211; sicherlich besorgte Aktivist:innen &#8211; mit enorm alten, dieselbetriebenen Fahrzeugen aus weiter Ferne angereist sind. Das wollen wir gerne verhindern, da dies nicht dem Klimaschutz dienen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Besuchs der Ausstellung wollen wir m\u00f6glichst wenig sprechen. Sinnvoll ist ein kurzer Besuch, ein schneller Kauf eines Kunstwerkes und danach eine z\u00fcgige Abreise im Sinne einer klimagerechten Abhandlung.<br \/>Eine \u00fcbliche Verpackung f\u00fcr den Transport des erworbenen Kunstwerks, wie sie Galerien mit immensem Verbrauch von Plastik und anderen CO<sup>2<\/sup>-intentiven Materialien vorsehen, wird vermieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausufernde Kommunikation \u00fcber Kunstwerke und Ausstellungen ist im Sinne einer CO<sup>2<\/sup>-Reduktion ebenso kontraproduktiv. Im Prinzip reicht es aus, die Kunstwerke gesehen zu haben, sich im Stillen und ganz auf sich selbst bezogen damit auseinanderzusetzen und die Kunstwerke entschlossen zu kaufen. Die Kommunikation \u00fcber Kunstwerke setzt unn\u00f6tig CO<sup>2<\/sup>-Emissionen frei und kann dar\u00fcber hinaus eigene Perspektiven und Haltungen irritieren. Dies soll im Sinne eines Wohlergehens vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen Ihnen mit unserer Klima-Galerie ein m\u00f6glichst klimaneutrales oder sogar klimapositives Kunsterleben bieten, mit dem Sie sich achtsam gut f\u00fchlen, ohne dass Sie sich Unsicherheiten und einem schlechten Gewissen aussetzen m\u00fcssen. Wir bieten das Erlebnis einer Gemeinschaft, die sich stillschweigend und in h\u00f6chster \u00dcbereinstimmung und Konformit\u00e4t befindet, wo keine Irritationen entstehen und eine einhellige Atmosph\u00e4re und Einm\u00fctigkeit Vorrang hat vor Diskussionen und m\u00f6glicherweise befremdlichen Diskursen. Bei uns sind Sie sicher!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Interesse an den kommenden Ausstellungen der Klima-Galerie gefunden haben, k\u00f6nnen Sie sich gerne in unsere Kartei eintragen lassen! Senden Sie dazu nur eine E-Mail mit dem Betreff &#8222;Klima-Galerie&#8220; und Ihren Vor- und Zunamen an:<br \/><a href=\"mailto:klimagalerie@kunststelle.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">klimagalerie@kunststelle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden Sie nur sehr sparsam \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten informieren &#8211; ganz im Sinne einer klimagerechten und zukunftsgewandten, achtsamen und nicht irritierenden Kommunikation!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Ausstellung der KlimaGalerie ist f\u00fcr <strong>Februar 2024 im Kurpark in L\u00fcneburg <\/strong>geplant. Merken Sie sich diesen Termin vor f\u00fcr eine Weltpremiere!<\/p>\n\n\n\n<p>P.S.: Mit unserer Initiative befinden wir uns im Einklang mit fortschrittlichen Akteur:innen wie der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien, dem Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und vor allem den vielen Menschen, die die Fokussierung der Kunst auf eindeutige Haltungen unterst\u00fctzen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltweit erste KlimaGalerie gegr\u00fcndet KlimaGalerieOrt (Foto: Copyright J.Georg Brandt) Auch wenn es kaum benannt wird: In der Produktion von Kunstwerken werden viele Ressourcen wie Farben und Chemie im allgemeinen, Leinw\u00e4nde, Holz, Ton, andere, enorm ressourcenintensive Materialien f\u00fcr Installationen, Strom, energiefressende Ressourcen wie Stahl, Bronzeguss, elektronische Ger\u00e4te (Video, Computer etc.) usw. und durch st\u00e4ndiges \u00dcberarbeiten und&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[50,44,11,10,13,12,29],"class_list":["post-1186","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oeffentlichlichkeit","tag-actor-network-theory-latour","tag-atmosphere","tag-hinterland","tag-liquid-public","tag-offentliche-angelegenheiten","tag-offentliche-raume","tag-re-occupation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1186"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1188,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions\/1188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ambulanz.kunststelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}